Skip to main content

Coronavirus: Julius Bär spendet 5 Mio. CHF

Belastungen reduzieren und direkt helfen

Auch Banken unterstützen aktuell Nothilfemaßnahmen in der Coronakrise. So hat beispielsweise die HypoVereinsbank u. a. zwei Beatmungsmaschinen für Krankenhäuser gekauft.  In der Schweiz zeigte sich nun die Julius Bär Gruppe sehr großzügig: Sie unterstützt mit einer Spende von 5 Mio. Schweizer Franken Maßnahmen zugunsten von Betroffenen, die unmittelbar und dringend Hilfe benötigen. Die Beiträge gehen direkt an Programme im Ersthilfe-Bereich, die die Folgen der Pandemie in verschiedenen Bereichen bekämpfen und sich an die am stärksten gefährdeten Bevölkerungsgruppen richten.

Gemildert werden sollen insbesondere die Auswirkungen von sozialer Isolation und die Belastung im Gesundheitsbereich beschäftigter Personen. Die Spende von Julius Bär geht an das Schweizerische Rote Kreuz und an Pro Senectute, zwei renommierte Schweizer Hilfsorganisationen, sowie an lokale Organisationen in weiteren Ländern, in denen die Bank präsent ist. Die Zuwendungen sollen zu rascher und praktischer Hilfe führen, wie auch bereits im Februar die Spende von 100.000 medizinischen Masken an China. „Wir sind uns bewusst, dass unser Beitrag nur einer von vielen ist und dass im Verlauf der Krise unterschiedlichste Unterstützung notwendig ist. Angesichts der beispiellosen Krise ist es uns jedoch wichtig, rasch einen Beitrag an Soforthilfemaßnahmen für jene Menschen zu leisten, die diese im Moment am dringendsten brauchen“, sagte CEO Philipp Rickenbacher. (kra) 

Weitere Artikel und Meldungen rund um die Themen Bankpolitik und Bankpraxis finden Sie auf der Webseite www.die-bank.de.

« Zurück zur Übersicht