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Deutscher Finanzsektor: Frauen verdienen bis zu 10 Prozent weniger als Männer

In der Finanzbranche in Deutschland tut sich eine signifikante Lohnlücke zwischen den Geschlechtern auf: In den meisten außertariflichen Bereichen verdienen Frauen zwischen 5 und 10 Prozent weniger als Männer, so das zentrale Ergebnis einer aktuellen Vergütungsstudie.

Deutschland gehört in Europa zu den Ländern mit der höchsten Verdienstlücke zwischen Männern und Frauen. Der unbereinigte Gender Pay Gap liegt Erhebungen zufolge bei rund 21 Prozent, der bereinigte bei etwa 6 Prozent. Beim bereinigten Wert wird der Teil des Verdienstes herausgerechnet, der auf strukturelle Unterschiede wie Erfahrung, Beschäftigungsumfang oder Berufswahl zurückzuführen ist. Auch in der Finanzbranche ist die Lohnlücke zwischen den Geschlechtern hierzulande signifikant. In den meisten außertariflichen Bereichen bei Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistern verdienen Frauen zwischen 5 Prozent und 10 Prozent weniger als Männer – bezogen auf die gleiche Hierarchiestufe und Vollzeitgehalt. Das geht aus einer aktuellen Analyse der Unternehmensberatung Willis Towers Watson hervor. Grundlage für die Vergütungsstudie sind die Daten deutscher Mitarbeiter von 147 Unternehmen mit Sitz in der Bundesrepublik.

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Den vollständigen Beitrag lesen Sie auf www.die-bank.de.

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