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Studie: Staatsfonds zur Vermögensbildung gefordert

In Deutschland beträgt das Gesamtvermögen fast 15 Bio. US-Dollar. Im Global Wealth Report der Schweizer Bank Credit Suisse von 2019 belegt die Bundesrepublik im internationalen Ländervergleich Platz 4 der reichsten Länder. Schaut man sich die Verteilung des Vermögens an, sehen die Verhältnisse hierzulande nicht mehr so rosig aus: Laut dem Global Wealth Report liegt das durchschnittliche Pro-Kopf-Vermögen bei 217.000 Euro. Damit belegt Deutschland nur noch Platz 19 im globalen Ranking. Eine aktuelle Studie kommt zu dem Schluss, dass es gerade in Zeiten geringer Renditen, demographischer Alterung und technologischer Umbrüche besonders wichtig sei, Anreize zur Vermögensbildung und zur Vermögensbeteiligung zu vermitteln. Dabei könne insbesondere die Politik durch „regulatorische Orientierung eine schärfere Kontur und damit den Anreiz setzen, in die Zukunft zu investieren“, heißt es in einer gemeinsamen Studie der Privatbank Donner & Reuschel sowie des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI).

Den vollständigen Beitrag lesen Sie auf www.die-bank.de.

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