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Vergleichsportal: Immer mehr Kreditinstitute verlangen Negativzinsen

In Deutschland geben immer mehr Banken und Sparkassen Negativzinsen an ihre Privatkunden weiter. Mittlerweile haben 61 Geldhäuser Negativzinsen für Privatkunden auf ihrer Website oder in ihrem online zugänglichen Preisverzeichnis veröffentlicht. Das geht aus aktuellen Daten des Vergleichsportals Verivox hervor. 6 Institute verlangen demnach Gebühren für das üblicherweise kostenlose Tagesgeldkonto, was einem faktischen Negativzins gleichkomme. Einige Banken und Sparkassen würden Negativzinsen erheben, diese aber nicht online veröffentlichen. Grundlage für die Auswertung waren die im Internet veröffentlichten Preisaushänge von etwa 800 Geldhäusern. Im Zentrum der Analyse standen Tagesgeldkonten.

Verivox betonte, ein von Banken neu eingeführter Negativzins gelte zunächst nur für Neukunden. Wolle ein Kreditinstitut von Bestandskunden Negativzinsen erheben, müsse dies individuell vereinbart werden. Im Einzelfall könne dafür bereits ein individuelles Preisanpassungsschreiben an die betroffenen Kunden ausreichen. Die einseitige Änderung des Preisaushangs genügt laut dem Vergleichsportal jedoch nicht. Einige Banken wiesen in ihren Preisaushängen ausdrücklich darauf hin, dass neu eingeführte Negativzinsen nur für Neukunden gelten würden.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie auf www.die-bank.de.

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