Skip to main content

Verdachtsmeldung

Alle nach dem Geldwäschegesetz verpflichteten Institutionen (darunter insbesondere Kreditinstitute) müssen Sachverhalte, bei denen der Verdacht der Geldwäsche oder der Terrorismusfinanzierung besteht, umgehend den Ermittlungs- und Strafverfolgungsbehörden mitteilen. Das Geldwäschegesetz gibt dabei Anhaltspunkte, was zu einem Verdacht führen kann und macht außerdem genaue Vorgaben, wie schnell, in welcher Form und bei wem ein solcher Verdacht zu melden ist. Das Unterlassen einer Verdachtsmeldung kann auch für den einzelnen Mitarbeiter persönlich hohe Haftungsrisiken beinhalten. 

« Zurück zur Übersicht

Weitere Beiträge aus der Kategorie Allgemein

Der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit muss gewahrt bleiben.

Die Nutzung personenbezogener Daten ist an dem Grundsatz der Datensparsamkeit auszurichte…

Mehr »

Die verantwortliche Stelle hat eine Datenschutz-Folgenabschätzung durchzuführen, wenn eine Verarbeitung personenbezogener Daten, insbesondere bei…

Mehr »

Personenbezogene Daten sind Art. 4 Nr. 1 DSGVO legaldefiniert – die natürliche Person, um die es im Einzelfall geht, wird dort „betroffene Person“…

Mehr »